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Keep Your Eyes Peeled IV

May 12, 2018

An older work with Marielle Viola Morawitz

Gruppenausstellung zum Berlin Gallery Weekend 2018

Vernissage, Freitag, 27.04.2018, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 28. + 29.04.2018

Aff Galerie

Jan Bechberger, Joachim Bentrup, Alexander Paul Brandes, Nadja Bournonville, Stephan Bögel, Anna Eckold, Julija Goyd, Nele Gülck, Sonja Hamad, Tabita Hub, Grey Hutton, Mika Gröber, Beatrice Jansen, Charlotte Krauss, Stefanie Kulisch, Inga Alice Lauenroth, Alicia Louison, Marielle Viola Morawitz und Katalin Huszar, Lene Münch, Florian Oellers, Vanya Pieters, Jana Ritchie, Nina Röder, Ria Patricia Röder, Daniel Seiffert, Tony Sojka, Sarah Straßmann, Katrin Streicher, Nikita Teryoshin, Anna Tiessen, Victoria Tomaschko, Kathrin Tschirner, Patrick Wack, Matthias Walendy, Ann Katrin Warter, Hannes Wiedemann, Janina Wick, Franca Wohlt, Barbara Wolff, Rie Yamada, Lisa Zappe, Doro Zinn
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Künstler: Lisa Zappe (rechts), Nadja Bournonville (links) Marielle Viola Morawitz und Katalin Huszar (oben)

 

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Neue Zeichnungen aus dem Atelier

April 14, 2018

Foto: Marielle Morawitz

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Die Kunst des Weglassens- Ausstellungsbeteiligung

October 8, 2014

Zwanzig Positionen zeichnerischen Arbeitens rein aus der Linie

Ausstellungseröffnung: 7. Oktober 2014, um 19.30 Uhr
Einführung: Mathias Lindner, Direktor Neue Sächsische Galerie

Die Zeichnung ist die einfachste aller bildkünstlerischen Techniken. Sie erfordert die wenigsten Voraussetzungen und leitet ihre Wirkungen aus einem einzigen Element her, der Linie. Soll die Zeichnung sich selbst genügen und ein eigenständiges Bild geben, wird dies zugleich zur größten Herausforderung. Immer neigten Zeichner deshalb auch dazu, die Ränder zu erweitern und ergänzende Wirkungen zu erzeugen. Sie nehmen Farbtöne hinzu, erzeugen aus parallelen Linien Raster oder Schraffuren in unterschiedlichsten Grautönen für die Raumwirkung oder entwickeln die Zeichenwerkzeuge in Richtung größerer Flexibilität und Flächigkeit des Strichs.

Die Ausstellung stellt zeitgenössische Künstler aller Generationen vor, die die Zeichnung in reiner Form als Strichzeichnung entstehen lassen. Mit diesem Begriff werden alle die zeichnerischen Arbeiten erfasst, die auf angelegte Zwischentöne und Abstufungen z.B. in Form von Schraffuren oder getuschten Halbtönen verzichten. Wir präsentieren unterschiedlichste aktuelle Ausdrucksweisen dieser vereinfachenden Art zu zeichnen, die sich von der illusionistisch-räumlichen Darstellungsweise lösen muss.

Unser besonderes Interesse an dieser künstlerischen Ausdrucksform leitet sich von der notwendigen Klarheit und Entschiedenheit der Artikulation ab. Deren Wirkung erfordert eine gewisse Virtuosität in der Beherrschung des Werkzeugs. Technische Verwischungen, Undeutlichkeiten sind hier nicht mehr möglich, wohl aber als Inhalt ausdrückbar. Die Strichzeichnung fordert in besonderer Weise die Vorstellungskraft des Betrachters und die höchste Konzentration bei der meist spontanen Formerfindung durch den Künstler.

Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Jens Besser, Johannes Buchholz, Carlfriedrich Claus, Eileen Dreher, Andreas Dress, Armin Forbrig, Hubertus Giebe, Veit Hofmann, Elke Hopfe, Katalin Huszár, Hermann Lindner, Claudia Annette Maier, Manfred Mohr, Maja Nagel, Osmar Osten, Michael Schoenholtz, Anija Seedler, Max Stiller, Barbara Camilla Tucholski, Axel Wunsch

Ausstellungszeitraum: 7. Oktober bis 7. Dezember 2014

Gefördert vom Kulturbüro der Stadt Chemnitz und den Neue Chemnitzer Kunsthütte e.V.

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Vonalak

March 20, 2013

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Foto Marielle Viola Morawitz

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Ohne Titel

Edding on paper
80 cm x 65 cm
Berlin, Germany
2012

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Bachläufe-Ausstellungsbeteiligung

November 6, 2012

Bachläufe- Johann Sebastian Bachs Spuren in der zeitgenössischen und modernen Kunst

Ausstellung in der Kunsthalle Arnstadt

Johann Sebastian Bach ist in der Musikgeschichte eine der herausragenden Figuren. Kein Musikschaffender kann sich den Einflüssen Bachs entziehen.

Schwierig wird es, wenn man sich eine Vorstellung über das Erscheinungsbild Bachs machen möchte, da es kaum historisch gesichert zuzuordnende Porträts gibt. Wie sehen Künstler der Gegenwart diese Persönlichkeit? Welchen Einfluss haben seine revolutionären musikalischen Ideen auf die Kunst heute?

Um diesen Fragen nachzugehen, startete die Kunsthalle Arnstadt mit Unterstützung der Stiftung der Sparkasse Arnstadt- Ilmenau und der Sparkassen- Kulturstiftung Hessen Thüringen einen bundesweiten Aufruf. Dieser gab den Künstlern etwa 5 Monate Gelegenheit, sich – ohne Beschränkung der künstlerischen Ausdrucksmittel- mit der Person und dem Schaffen des großen Musikers auseinanderzusetzen.

Nach dieser Frist fand sich eine siebenköpfige Jury, bestehend aus Kunsthistorikern, Historikern und Künstler zusammen, um sich die 75 Bewerbungen anzusehen. Aus diesen Einsendungen wurden die Arbeiten von 18 Künstlern ausgewählt, die sich auf sehr unterschiedliche Weise dem Schaffen Bachs näherten.
Die Vernissage findet am Samstag, dem 10. November 2012, um 20:00 Uhr in der Kunsthalle statt. Die Bekanntgabe der prämierten Arbeiten und die Preisverleihung findet im Rahmen einer Matinee am 2.11.2012 um 11:00 Uhr in der Kunsthalle statt. Die drei besten von der Jury ausgewählten Arbeiten werden dotiert mit 3000, 2000 und 1000 Euro dotiert.

Die Ausstellung ist bis zum 16.12.2012 zu sehen.

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Az első munkák Berlinből

August 6, 2012

Die hier abgebildeten Fotos sind Werke der Fotografin Marielle Viola Morawitz.

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Neue Einladung

January 31, 2012